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zur Person

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Gaston Lemmé

Der Geschäftsinhaber hat nach einer praktischen Ausbildung zum Betonbauer und nachfolgendem Ingenieurstudium mit den Fachrichtungen Architektur und Bauwirtschaft über 30 Jahre im Sektor Dach/Fassade/Trockenbau und Mauerwerksbau gearbeitet. Dies sowohl in der Anwendungstechnik als auch im Vertrieb (Produktmanager, Schulungsleiter, Geschäftsführer).

Seit 2003 führt er ein überregional tätiges Bau-Sachverständigenbüro mit dem Schwerpunkt Gebäudehülle (Dach, Fassade, Bauwerksabdichtung) und Feuchteschäden.

Vortragsveranstaltungen
Die in der Praxis gesammelten Erkenntnisse werden in Vortragsveranstaltunge der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Ein Teil der Fachartikel und Vorträge kann unter der Rubrik Downloads kostenlos eingesehen und heruntergeladen werden.

vortragsbild001.jpgMitgestaltung von Vortrags- veranstaltungen, Presse-veröffentlichungen und Mitarbeit an Fachbüchern.

 

Inhouse-SeminareInhouse-Seminare
Auf Wunsch werden auch Inhouse-Seminare mit individuellen Schwerpunkten zum Bereich Gebäudehülle durchgeführt.

Seminar FlachdachProduktbezogene Argumentationstrainings sind ebenfalls möglich.
Foto: Inhouse-Schulung, Beispiel Hochbauamt Stolberg im April 2008 mit Praxisteil Flachdach (Besichtigung, Diskussion, Detaillösungen am Objekt.

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TAM-DiplomDer Geschäftsinhaber ist Mitglied der Brandenburgischen Ingenieurkammer und besitzt ein Diplom als Trainer für Schulungsaktivitäten intern und extern.
Durch laufende Kontakte zu namhaften Institutionen, wie Universitäten (Cottbus, Hannover, Stuttgart, Dortmund), Verbänden, wie dem Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks, sowie ständiger Aktualisierung des Wissensstandes (z.B. Ingenieurkammer Brandenburg, Aachen, usw.) kann auch zukünftig jeder Kunde eine bestmögliche Leistung erwarten. Seit 2007 ist er Mitglied im Vorstand der RAL-Gütegemeinschaft für Dachbeschichtungen.




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Objekt des Monats

Dachbegrünung einer Tiefgarage Dachbegrünung einer Tiefgarage. Lüftungsöffnungen höhenversetzt ebenfalls dachbegrünt

Wussten Sie schon, dass ...?

  • Schimmelpilzbildung bereits ab 80% relative Luftfeuchtigkeit möglich ist?
  • Es über 150.000 Arten an Schimmelpilzen gibt?
  • Die Schimmelpilzbildung zu über 50% durch konstruktive Mängel (unzureichende Wärmedämmung, Wärmebrücken, fehlende Luftdichtigkeit) und zu 50% durch das Nutzerverhalten wie unzureichendes Lüften, hohe Feuchteproduktion (Pflanzen, Wäsche trocknen usw.) entsteht?
  • Schimmelpilze zwischen –8°C und +60°C ohne Licht wachsen können?
  • Eingedrungene Schimmelpilze in Polster/Möbel in der Regel nicht mehr entfernt werden können und daher die Möbel entsorgt werden müssen?
  • Möglichst keine „Anti-Schimmel“-Produkte eingesetzt werden sollen, da es hier zur Freisetzung von chemischen Wirkstoffen mit entsprechender Gesundheitsgefahren kommt?
  • Eine Ursachenermittlung mit zu vereinbarenden Nachkontrolle immer durch Fachfirmen und einen Sachverständigen durchgeführt werden sollten?