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Fallbeispiele

Vorwort

Vor Beauftragung eines Privatgutachtens möchten wir zunächst einige wichtige Hinweise geben:

  • Der Auftraggeber sollte klar und eindeutig sein Ziel definieren
  • Der Sachverständige ist dem Auftraggeber verpflichtet
  • Die Honorierung erfolgt in Anlehnung an das JVEG (Justiz-Vergütungsgesetz) bzw. nach der HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure oder als Stundensatz nach Vereinbarung.

In der Regel ist das Gutachten folgendermaßen strukturiert

  • Ziel des Gutachtens
  • Teilnehmer
  • Verwendete Unterlagen
  • Beweisaufnahme (Tag, Hilfsmittel)
  • Getroffene Feststellungen bei der Ortsbesichtigung
  • Getroffene Feststellungen anhand von Planungsunterlagen
  • Getroffene Feststellungen anhand von Prospekt- und Produktunterlagen, Fachregeln des Handwerks, Normen usw.
  • Getroffene Feststellungen anhand von Bauteiluntersuchungen Hier können im Einzelfall auch Handwerksbetriebe erforderlich werden, um beispielsweise Dachflächen aufzudecken und fachgerecht wieder zu schließen
  • Eigene Beurteilung der Feststellungen
  • Sanierungsempfehlungen und ggf. Kostenschätzung des Sanierungsaufwandes

Zum Gutachten können noch weitere Untersuchungen wie beispielsweise Laborprüfungen kommen. Grundsätzlich sind für alle Gutachten neben einer exakten Leistungsbeschreibung des bemängelten Bauteils ein Bautagebuch hilfreich.
Alle seriösen Gutachten stellen Tatsachen fest und können im Einzelfall auch Ergebnisse aufweisen, die vom Kunden nicht erwünscht sind.
Die Fallbeispiele stellen verkürzt die angetroffenen Sachverhalte bis hin zur Problemlösung dar. Beschreibungen sind jedoch so verändert, dass keine Rückschlüsse auf das konkrete Objekt möglich sind.




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Objekt des Monats

Hotelneubau Hotelneubau „Motel One“ in Berlin, Klinkerfassade

Wussten Sie schon, dass ...?

  • Die Sturmsicherheit von Dächern und die fachgerechte Befestigung seit September 1997 vom Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks geregelt ist?
  • Seit dem 1. Januar 2007 zur Bemessung gegen Windeinwirkungen die neue DIN 1055-4 gilt, die insbesondere bei Flachdächern eine aufwändige Wind-Sogberechnung erforderlich macht?
  • Es mittlerweile in Deutschland verstärkt Orkanbelastungen der Stärke 12 (nach der Beaufort-Skala) und Windgeschwindigkeiten über 200km/h gibt (Beispiel Kyrill, Januar 2007)?
  • Aus diesem Grund alle Dachziegel und Dachsteine fest verklammert werden sollten, und dies nicht erst ab 65° Dachneigung?
  • Dachflächen in verschiedene Belastungszonen einteilt?