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Inspektionsliste – Steildach

Frostschäden
Frostschäden bei Tondachziegeln, hier Biberschwänze
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Regenrinnen, Laubfanggitter, Ab- und Überläufe reinigenDichtigkeit und Beschädigungen der Regenrinne

Zugängige Dachstühle und Dachhautuntersichten auf Feuchteschäden prüfen

Zugängige Holzkonstruktionen auf Schädlings- und Pilzbefall prüfen

Dacheindeckung auf Lockerung und mechanische Schäden infolge Sturmeinwirkung prüfen

Deckung vom Fachmann auf lose Teile oder Frostschäden prüfen

Fehlende Reinigung der Regenrinne
Fehlende Reinigung der Regenrinne
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Deckung aus Metallen auf Korrosion untersuchen – ggf. Schutzanstrich
Deckung aus Metallen auf Verformungen achten (Temperatur, Hagelschlag, Statik)

Deckung bei Mörtelverlegung auf Sicherheit / ausfrieren prüfen

Sichtkontrolle der äußeren Dachhaut auf Verschmutzung, Algen und Moosbewuchs überprüfen – speziell auch bei Anschlüssen und Durchdringungen Ausgefrorene Vermörtelung der Gratsteine, besser Trockenfirste verwenden. Ausgefrorene Vermörtelung der Gratsteine, besser Trockenfirste verwenden.

Dachflächenfenster warten:

Putzschäden und Risse am Dachkasten
Putzschäden und Risse am Dachkasten
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Zustand und Sitz der Dichtungslippen prüfen
Talkumpflege bzw. Ersatz
Entwässerungsöffnungen – Falze freihalten
Beschläge ggf. nachjustieren und einfetten
Rahmen prüfen – ggf. Schutzanstriche erneuern
Kontrolle Glasversiegelung
Kontrolle Anschluss an die Dachhaut

Dachkästen und Dachuntersichten auf Feuchteschäden prüfen, ggf. Anstrich

Dachkästen und Untersichten auf möglichen Insektenbefall oder Nester prüfen

Korrosion und optische Mängel Metalleindeckung
Korrosion und optische Mängel Metalleindeckung
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Schneefangvorrichtungen und Laufstege speziell auf Korrosion prüfen.

Schornsteinköpfe auf Schäden, Verfärbungen, Ausblühungen, Versottungen untersuchen Dichtigkeit zur Dachdeckung prüfen

Kunststoffteile wie Dunstrohre, Antennendurchgänge usw. auf Stabilität und Rissfreiheit prüfen

Lüftungsbänder insbesondere an Graten auf Anliegen an der Deckung prüfen

Festlegung Instandsetzung in Anlehnung an DIN 31051

Alte Asbestzement-Wellplattendeckung
Alte Asbestzement-Wellplattendeckung mit Moosablagerung. Achtung, Gefahrstoffverordnung (TRGS 519) für Asbestzement beachten.

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Sicherheitsvorschriften beachten

Die Angaben erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und können nicht den Einzelfall berücksichtigen. Eine Gewähr ist ausgeschlossen. Für weitere Anregungen und Detailhinweise schreiben sie uns.




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Objekt des Monats

Hotelneubau Hotelneubau „Motel One“ in Berlin, Klinkerfassade

Wussten Sie schon, dass ...?

  • Schimmelpilzbildung bereits ab 80% relative Luftfeuchtigkeit möglich ist?
  • Es über 150.000 Arten an Schimmelpilzen gibt?
  • Die Schimmelpilzbildung zu über 50% durch konstruktive Mängel (unzureichende Wärmedämmung, Wärmebrücken, fehlende Luftdichtigkeit) und zu 50% durch das Nutzerverhalten wie unzureichendes Lüften, hohe Feuchteproduktion (Pflanzen, Wäsche trocknen usw.) entsteht?
  • Schimmelpilze zwischen –8°C und +60°C ohne Licht wachsen können?
  • Eingedrungene Schimmelpilze in Polster/Möbel in der Regel nicht mehr entfernt werden können und daher die Möbel entsorgt werden müssen?
  • Möglichst keine „Anti-Schimmel“-Produkte eingesetzt werden sollen, da es hier zur Freisetzung von chemischen Wirkstoffen mit entsprechender Gesundheitsgefahren kommt?
  • Eine Ursachenermittlung mit zu vereinbarenden Nachkontrolle immer durch Fachfirmen und einen Sachverständigen durchgeführt werden sollten?