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Fassadenbegrünungen

  • Fassadenbegrünungen zu starken Bauschäden führen können?
  • Insbesondere bei Selbstklimmern die Tragfähigkeit der Oberfläche vorab zu prüfen ist?
  • Holzoberflächen und Fachwerk wegen der periodischen Bauunterhaltung (Holzschutz) ungeeignet sind?
  • Ständig feuchtebelastetes Mauerwerk (zum Beispiel Giebel Westseite) ungeeignet ist, da die Begrünung die Austrocknung behindert und der Wärmeschutz reduziert wird?
  • Die Oberfläche auf mögliche Reinigung von der Fassadenbegrünung vorab zu überprüfen ist? Haftscheiben oder Haftwurzeln sollten keine bleibenden Schäden verursachen.
  • Bei hinterlüfteten Fassaden auf das Hinterwachsen geachtet werden muss, da hierdurch sowohl die Hinterlüftung eingeschränkt als auch durch Verstärkung von Astwerk infolge Wuchs ganze Fassadenelemente abgedrückt werden können?
  • Das bereits das Pflanzloch so auszubilden ist, dass keine Schädigung des Bauwerks im Fundamentbereich bzw. von Ver- und Entsorgungsleitungen auftritt?

Notentwässerungen

  • Notentwässerungen für alle Flachdächer seit 2002 vorgeschrieben sind?
  • Eine Trennung von Haupt- und Notentwässerung erforderlich ist?
  • Die Notentwässerung nicht in die Kanalisation sondern auf das Grundstück erfolgen muss?
  • Die Regenmengen nach 2 Kriterien (bezogen auf 5 Minuten Dauer alle 5 Jahre und alle 100 Jahre) berechnet werden?
  • Werte für den anfallenden Regen beim Deutschen Wetterdienst oder aus der DIN 1986-100 erfragt werden können?
  • Durch den Einsatz von Gründächern auf eine Notentwässerung verzichtet werden kann?




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Objekt des Monats

Wohnhaus auf Usedom Wohnhaus auf Usedom. Farblich abgestimmte Dacheindeckung und hinterlüftete Holzfassade.

Wussten Sie schon, dass ...?

  • Schimmelpilzbildung bereits ab 80% relative Luftfeuchtigkeit möglich ist?
  • Es über 150.000 Arten an Schimmelpilzen gibt?
  • Die Schimmelpilzbildung zu über 50% durch konstruktive Mängel (unzureichende Wärmedämmung, Wärmebrücken, fehlende Luftdichtigkeit) und zu 50% durch das Nutzerverhalten wie unzureichendes Lüften, hohe Feuchteproduktion (Pflanzen, Wäsche trocknen usw.) entsteht?
  • Schimmelpilze zwischen –8°C und +60°C ohne Licht wachsen können?
  • Eingedrungene Schimmelpilze in Polster/Möbel in der Regel nicht mehr entfernt werden können und daher die Möbel entsorgt werden müssen?
  • Möglichst keine „Anti-Schimmel“-Produkte eingesetzt werden sollen, da es hier zur Freisetzung von chemischen Wirkstoffen mit entsprechender Gesundheitsgefahren kommt?
  • Eine Ursachenermittlung mit zu vereinbarenden Nachkontrolle immer durch Fachfirmen und einen Sachverständigen durchgeführt werden sollten?